Österreichische Betriebs-Ski-Meister stehen fest

Die 42. Österreichische Betriebs-Ski-Meisterschaft 2017 wurde im kleinen aber feinen St. Christoph am Arlberg am 25. März 2017 bei strahlendem Sonnenschein ausgetragen. Unternehmen aus ganz Österreich und das BMLVS sandten Teilnehmer: SKG Welser Profile, Sparkasse NÖ sowie die Handelsagentur Rainer Herb aus Niederösterreich, Energie AG aus Oberösterreich, Firma Reiter aus Salzburg, aus Tirol starteten das BMLVS Militärkommando Tirol, die Plansee Group sowie GE Jenbacher. Für professionelle Bedingungen auf der Piste sorgte Herbert Mandl mit seinem Team der Ski Akademie St. Christoph. Für die regelkonforme Bewertung und Zeitmessung war der SC Arlberg unter Kampfrichter M. Tomelitsch zuständig. Zwei Durchgänge im Riesentorlauf wurden gefahren. Die Terrasse der Ski Akademie war Schauplatz der Siegerehrung. Der ehemalige ÖSV Damen-Cheftrainer sowie aktuell Geschäftsführer der Ski Austria Akademie St. Christoph Herbert Mandl überreichte mit ÖBSV Generalsekretärin Alexandra Koncar die Preise an die schnellste gemischte Mannschaft – ENERGIE AG, schnellste Mannschaft in der allgemeinen Klasse – GE Jenbacher Skiteam sowie die schnellste Mannschaft in der Wertung AK I an Plansee Group. Tagesbestzeiten bei den Damen erreichte Barbara Walsberger (Energie AG) sowie bei den Herren Rainer Herb von der Handelsagentur Rainer Herb. Wir gratulieren herzlich!

Fotocredits: Arlberg Photography

Ergebnisliste Klassen

Ergebnisliste Mannschaftswertung AK I

Ergebnisliste Mannschaftswertung Allg.Klasse

Ergebnisliste Mannschaftswertung Gemischt

 

Die Siegerteams der Wiener Betriebsski Meisterschaft stehen fest.

Turnau in der Steiermark war der Austragungsort der 48. Wiener Betriebs-Ski Meisterschaften, die Landes Betriebsski Referent Hermann Zulehner für Wiener Unternehmen ausschrieb. Der WSV Turnau sorgte für ein professionelles Rennumfeld und der Gasthof Hanswirt für ein gemütliches Ambiente für die Siegerehrung. Der Kurs wurde zwei mal gefahren, die bessere Zeit wurde gewertet. Ebenso an den Start gingen Gäste in einer eigenen Wertung.

  • Wiener Betriebsski Meistertitel ging an die RZB/RBI mit Sabine Chadt, Ivo Unterdorfer und Leopold Salcher.
  • Platz Zwei an die Erste Bank mit Friederike Hager, Josef Hager und Karl Böhm.
  • Dritter wurde das Team der HTL Wien 10 mit Sabine Fluch, Klaus Adamer und Gerald Gusenbauer.

Wir gratulieren den Gewinnern.

Die Mannschaftswertung gewann das Team der RZB/RBI  (Chadt Sabine, Unterdorfer Ivo, Salcher Leopold)  vor der Erste Bank (Hager Friederike, Hager Josef ,Böhm Karl)  und   dem Team  der  HTL Wien 10 (Fluch Sabine, Adamer Klaus, Gusenbauer Gerald).

ÖBB Villach siegt bei der Kärntner Betriebs-Ski-Meisterschaft

Die Kärntner Betriebs-Ski-Meisterschaften fanden am 11. Februar 2017 in der Grünleitennock/Innerkrems bei herrlichen Wetter und guten Pistenverhältnissen bei einer
Beteiligung von 70 StarterInnen statt. Kärntner Betriebs-Ski-Meister wurde
die Mannschaft der ÖBB Villach in der Damenwertung setzten sich die Damen vom BSG Klinikum Klagenfurt durch.

Ergebnisliste
Ergebnisliste Mansschaftswertung

1. Business Night Race in Hochlecken

Rund 80 Starter – mit dabei Top Unternehmen wie Energie AG, Intersport, Bergrettung, abatec, uvm. nahmen beim 1. Business Night Race im Schigebiet Hochlecken teil. Die Bedingungen waren optimal, die Piste professionell präpariert und die Abfahrt bei Flutlicht war die Krönung für die Teilnehmer. Die Oberösterreichischen Betriebsskimeister sind bei den Herren Christian Weidinger (Skischule Weidinger), bei den Frauen konnte sich Gabi Kramesberger (Fa. Mizelli Kranarbeiten) durchsetzen. Den Platz 1 in der Mannschaftswertung sicherte sich Team Kasberg (Bergbahnen Kasberg).

TV-Bericht: 1. Business Night Race - Podestplätze waren heiß begehrt

Teampunkte

Teamzeiten

NÖ Betriebsskimeister 2017

Auf der Forsteralm in Waidhofen/Ybbs wurde am 29. Jänner 2017 die 45. Niederösterreichische Betriebs-Skimeisterschaft bei besten Bedingungen abgehalten. Die Veranstalter - der Landesskiverband NÖ und der NÖ Betriebssport Verband boten den Teilnehmern einen professionell ausgetragenen Riesentorlauf und eine hervorragende Pistenpräparierung. Neuer Niederösterreichischer Betriebsmeister wurde das Ski Team der Firma Gusel – Andreas Leichtfried, Mario Sonnleitner, Manuel Lengauer & David Heim überzeugten durch eine starke und souveräne Mannschaftsleistung. Den Titel bei den Damen holten die Läuferinnen Dallhammer Viktoria, Spindelberger Elfriede und Kocher Anna-Maria vom Landesklinikum Scheibbs/Waidhofen. Die Tagesbestzeit erreichte bei den Damen Aigenbauer Julia vom Landesklinkum Mauer und bei den Herren Tobias Schraml von der Firma Forster GmbH. Den Snowboardbewerb entschied bei den Damen Pawlitschko Tina (Fa. Georg Fischer) und bei den Herren Gerstl Gerhard (Fa. E-NORM) für sich. Bei der feierlichen Siegerehrung überreichte Abg. z. NR Mag. Andreas Hanger in Vertretung von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll die Preise.

Fotocredits: Katharina Schiffl

Das war der 24. NÖ Betriebs-Ski-Einfahrkurs 2016

Der jährliche Betriebs-Ski-Einfahrkurs ist bereits fester Bestandteil im niederösterreichischen Betriebssport-Kalender und fand in diesem Jahr am ersten Adventswochenende, von 25. bis 27. November, statt. Die 24. Auflage des Betriebs-Ski-Einfahrkurses wurde, so wie auch schon in den Jahren davor, in Schladming abgehalten und startete am Freitag, den 25. November mit der individuellen Anreise der Teilnehmer. Einige Betriebs-Skisportler konnten es kaum erwarten und nutzten den Freitagnachmittag bereits zum Skifahren. Mit dem reichhaltigen Abendprogramm startete der Einfahrkurs dann offiziell mit Filmvorführungen auf der Großleinwand. Gezeigt wurden neben Fotos des Einfahrkurses 2015, Filme zur Skitechnik aber auch der Film „Flammen der Hoffnung“ zu den Special Olympics, die 2017 in Schladming stattfinden werden.

Am Samstag durften dann endlich alle Betriebssportler und Betriebssportlerinnen auf die Piste um mit dem Training zu beginnen. Das Riesentorlauf-Training wurde bei besten Wetterbedingungen auf der Hochwurzen abgehalten. Unterstützt durch professionelle Trainer konnten die Teilnehmer Ihre Fahrtechnik ausbauen. Neben dem Training auf der Piste wurden aber auch Informationen zur Skiausrüstung übermittelt.

Der Betriebs-Ski-Einfahrkurs fand, zur Freude der Veranstalter, viel Anklang und unter die Stammgäste haben sich auch wieder neue Teilnehmer gemischt, die an diesem Wochenende neben der Skitechnik auch an der körpereigenen Fitness arbeiten konnten.

ÖBSV-Adventlunch mit Ehrung der langjährigen Funktionäre

Ein für unseren Verband erfolgreiches Betriebssportjahr geht zu Ende. Anlass um im Rahmen der Vorstandssitzung die Richtung für das kommende Jahr festzulegen, gemeinsam mit den Landesverbänden die nächsten Schritte zu besprechen und mit Freunden, Unterstützern, Partnern in einem vorweihnachtlichen Ambiente zusammen zu kommen. Einen Extraprogramm-Punkt rückte jene Frauen und Männer in den Vordergrund, die den Betriebssport in Österreich langjährig begleitet, aufgebaut und getragen haben: Die Ehrenpräsidenten und Ehrenmitglieder des Verbandes. Ernannt wurden sie schon länger, aber Präsident Karlheinz Kopf war es wichtig, sie in einem feierlichen Rahmen gebührend zu würdigen. Eine besondere Freude war es, dass die Witwe des Mitgründers und langjährigen Präsidenten Helmut Dembsher, Vera die Ehrenurkunde und Ehrenmedaille für ihren verstorbenen Mann entgegennahm. Vera Dembsher konnte beim gemütlichen Mittagsbuffet viel erzählen aus den Anfängen des ÖBSV. Unsere Ehrenpräsidenten Helmut Dembsher und Ernst Aichinger, sowie unsere Ehrenmitglieder Hannelore Peijc, Johanna Potocnik-Gründhammer, Dr. Hermann Schaurhofer, Dr. Johann Ziegelwagner sind wichtiger Teil der ÖBSV Familie.

Fotocredits: Katharina Schiffl

Abschlussveranstaltung PRO-GE Gesundheitskampagne

Die positiven Nebenwirkungen von Betriebssport stellte Generalsekretärin Alexandra Koncar in den Mittelpunkt ihres Beitrages des Podiums, das im Rahmen der Abschlussveranstaltung der PRO-GE Gesundheitskampagne diskutierte. Die Veranstaltung in Salzburg war der Schlusspunkt der 30 Monate dauernden Kampagne "Gesund zur Arbeit - Gesund von der Arbeit". Die Kampagne wurde von der Produktionsgewerkschaft kurz PRO-Ge und dem WKO-Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie initiiert und mit Partnern erfolgreich umgesetzt. In ihrem Statement zeigte Alexandra Koncar die Stärken und Potentiale des Betriebssports auf und warum Teamwork zwischen Betriebsrat und Unternehmensleitung den Erfolg bringt. Die Betriebsräte sind wichtige Multiplikatoren und Motivatoren, wenn es darum geht Mitarbeiter für Sport- und Bewegungsangebote zu begeistern. Und die Unternehmer und Manager braucht es um die intern notwendigen Prozesse einzuleiten und Rahmenbedingungen zu schaffen. Mehr Informationen und den umfassenden Abschlussbericht der erfolgreichen Kampagne gibt es auf der PRO-Ge oder der FEEI-Webseite.

Fotocredits: ProGe

#BeActive am Tag des Sports 24.09.2016

Bereits zum 16. Mal fand heuer am 24.9. der Tag des Sports statt, die neue Location – der Wiener Prater – wurde von allen sehr gut angenommen und es mangelte nicht an Besuchern. Der Tag des Sports war aber auch das bewegende Finale der Europäischen Woche des Sports.

Der Österreichische Betriebssport Verband war gemeinsam mit den Fitnessbetrieben im be active - European Sport-Village vertreten. Aktiv waren wir: Gestartet haben wir den Tag mit Almande Belfor und seiner sportlichen Morning Session, weiter ging es im Programm mit Rückenübungen. Aufsehen erregte der bewegte Schreibtisch mit Laufband, auf dem man bis max. 5km/h walken und gleichzeitig arbeiten kann.

Die Branchenvertretung der Freizeit- und Fitnessbetriebe in der WKO sorgten für Fitnesspower bei allen Besuchern und stellten einige Top-Geräte zur Verfügung. Außerdem wurde erstmals der Spine Mover vorgestellt und auch da war das Interesse groß. Für den krönenden Abschluss sorgte der Besuch der Profi-Sportler und Olympiagewinner im be-active Village.

Fotocredits: Katharina Schiffl

 

Round Table Betriebssport

Im Zuge der Europäischen Woche des Sports von 17.-24.09. 2016 lag der Fokus am Mittwoch, 21. September auf "Active Workplace", also auf Sport und Bewegung im Arbeitsalltag. Dazu lud der Österreichische Betriebssport Verband gemeinsam mit der Oesterreichischen Nationalbank zu einem Round Table.

Vertreter aus unterschiedlichen Betriebssportorganisationen wie der Oesterreichischen Nationalbank, AK Salzburg, AK-Steiermark, Shell, ÖBB, Siemens, AUREP, u.a. konnten sich austauschen und ihre positiven und negativen Erfahrungen diskutieren. Inputs bekamen die Teilnehmer von Didier Besseyre Präsident der European Federation for Company Sport EFCS und Präsident des Französischen Betriebssport Verbandes sowie von Uwe Tronnier dem Präsidenten des Deutschen Betriebssport Verbandes.

Ziel war es, Trends, Erfolgsrezepte und Herausforderungen zu analysieren und Betriebssportorganisationen zu vernetzen. Durch das positive Feedback der einzelnen Teilnehmer nach dem Workshop und dem geäußerten Wunsch sich weiterhin auszutauschen, wird es bereits im Frühjahr eine Fortsetzung geben. Weitere Infos folgen auf unserer Homepage.

Morning Session - Active Workplace - Healthy Lifestyle

Europa bewegt sich und wo steht Österreich? It is time to #BeActive!

Wien. Der Aktive Arbeitsplatz mit Sport und Bewegung im Arbeitsalltag, stand am 21.9. im Mittelpunkt der nationalen Europäischen Woche des Sports. Vertreter des Europäischen Parlaments, des nationalen und internationalen Sports und Vertreter aus der Wirtschaft erörterten die nationalen und internationalen Herausforderungen und Chancen von mehr Bewegung und Sport im Unternehmen. Ziel dieses Aktionstages ist es, Unternehmen aufzuzeigen, welche Chancen sich für Unternehmen und Mitarbeiter bieten.

Wird Corporate Activity, die gemeinsame sportliche Aktivität mit Arbeitskollegen, Teil der Unternehmenskultur und innerhalb betrieblichen Gesundheitsmanagements verankert, fördert dies nicht nur die Gesundheit sondern verschafft dies großen wie kleinen Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil. Diese Veranstaltung versteht sich als Kick-off um die anlässlich der EWOS 2016 geschaffenen Vernetzung zwischen Sport, Wirtschaft, Gesundheit zu stärken und gemeinsam für mehr Bewegung in Unternehmen zu sorgen, aber auch zu analysieren welche internationalen Maßnahmen und Aktivitäten sich für die Unternehmen und deren Mitarbeiter in Österreich eigenen.

Es gibt viel zu tun: Bewusstseinsbildung, Gleichberechtigung, Fairness.

Laut Eurobarometer machen 59% der EuropäerInnen selten oder gar keinen Sport. Allein dieses Faktum ist für Ulrike Lunacek, der Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments, Grund genug, dass es die „Europäische Woche des Sports“ zu mehr Bewusstseinsbildung in diesem Bereich braucht. Denn sportliche Inaktivität hat nicht nur negative Auswirkungen auf die individuelle Gesundheit und das persönliche Wohlbefinden, sondern auch für Gesellschaft und Wirtschaft (Kosten für Gesundheitswesen etc.).

Sport schafft darüber hinaus ein verbindendes Element zwischen Menschen und Nationen – Lunacek: „Gerade dieser Aspekt des sportlichen Miteinanders ist im europäischen Kontext wichtig, daher unterstützen die EU-Institutionen jene Initiativen, die Menschen zum Sport motivieren, egal ob in den Schulen, in Ausbildungsstätten, in Betrieben und Unternehmen, in Sportklubs u.v.a.“

Zum Themen Frauen im Sport, erklärt Lunacek: „Hier ist Gleichberechtigung – Stichwort Preisgelder oder mediale Berichterstattung – noch lange nicht erreicht. Bei der Vergabe von Fördermitteln sollte seitens der EU deswegen auf Gendergerechtigkeit geachtet werden Das Europäische Parlament drängt darüber hinaus auf die Bekämpfung von Korruption im Sport und faire Wettbewerbsbedingungen, sowohl für die SportlerInnen als auch für Vereine und Clubs.

Mehr Kreativität, Produktivität und Erfolg durch Betriebssport.

An einem typischen Arbeitstag verbringen wir zwischen fünf und sechs Stunden an unserem Schreibtisch. Dabei gibt es auch im Arbeitsalltag unterschiedliche Möglichkeiten Bewegung zu fördern. Oftmals unterschätzt ist die Wirkung von kurzen Sporteinheiten. So haben Studien gezeigt, dass bereits nach zehn Minuten Bewegung die Konzentrationsfähigkeit deutlich steigt. Gemeinsames Sporteln mit den Kollegen überwindet nicht nur den „Inneren Schweinehund“, sondern macht kreativer, produktiver und erfolgreicher. Unternehmen profitieren durch weniger Krankenstände und stärkeren Teamgeist. In gesunden Unternehmen ist die Corporate Activity ein Teil der Unternehmenskultur und des Betrieblichen Gesundheitsmanagements. Der Betriebssport liegt im Trend. Karlheinz Kopf, Zweiter Präsident des Nationalrates und Präsident des Österreichischen Betriebssport Verbandes: „Der Betriebssport hat sich international weiterentwickelt: vom traditionellen Werksport hin zur Corporate Activity. Diese gemeinsamen sportlichen Aktivitäten werden international bereits als wesentlicher Beitrag für eine neue Kultur der Gesundheit in Unternehmen sowie deren Konkurrenzfähigkeit gesehen. Auch in Österreich profitieren Betriebe von diesem Wettbewerbsvorteil. Wir wollen in den kommenden Jahren noch mehr Unternehmen und deren Mitarbeiter von den Vorteilen eines aktiven Arbeitsplatzes überzeugen und so unseren Auftrag - mehr Bewegung und Sport in den Arbeitsalltag zu bringen - umsetzen“.

Das Sportministerium als Vorbild für einen gesunden Arbeitsplatz.

Hans Peter Doskozil, Bundesminister für Landesverteidigung und Sport war persönlich nicht anwesend, Betriebssport ist ihm jedoch wichtig, wie er anlässlich des Fokustages Workplace in einem Video-Statement mitteilte. Er hat in seinem Ministerium eine Initiative gestartet, um Möglichkeiten zu schaffen, dass seine Mitarbeiter mehr Möglichkeiten für Sport und Bewegung wahrnehmen. "Die Bemühungen des Betriebssportverbandes sind aus meiner Sicht ein wichtiger Schritt, um Bewegung und Sport im täglichen Leben der Menschen zu implementieren. Dem Sport im Tagesablauf und begleitend zum Arbeitsprozess einen fixen Platz einzuräumen ist eine gute Voraussetzung für eine Steigerung des allgemeinen Wohlbefindens und der Gesundheitsförderung", so der Bundesminister.

Betriebssport in Europa - Partner der Europäischen Kommission

Didier Besseyre, Präsident Europäischer Betriebssport Verband: "Der Europäische Betriebssport Verband EFCS war von Beginn an einer der offiziellen Partner der Europäischen Kommission. Es war uns ein Anliegen sie davon zu überzeugen, dass der Arbeitsplatz wichtig ist um für mehr Bewegung und Sport zu sorgen und gegen die geringe physische Aktivität anzukämpfen. Es ist gelungen, dass Betriebssport nun ein Fokustag innerhalb der EWOS ist. Die Europäische Woche des Sports ist nun ein wichtiger Teil der Strategie des Europäischen Betriebssport Verbandes. Betriebssport und ein gesunder Arbeitsplatz kann viel mehr beitragen: Denn Betriebssport machen Männer wie Frauen, egal welcher Herkunft, welches Alter, ob sie Lehrlinge sind oder Manager, ob sie körperlich fit sind oder ein körperliches Handicap haben - Betriebssport hat die Kraft Grenzen abzubauen und zu verbinden.

Mit dem Deutschen Betriebssport Verband gibt es in Österreich bereits regen Informations- und Know-How Austausch, der in Zukunft noch intensiviert werden wird. "Die Struktur des Betriebssports in Deutschland ist eine andere als in Österreich. Wir sehen auch, dass der Bereich Gesundheitsförderung eine wichtige Chance auch für den Betriebssport in Deutschland ist", so Uwe Tronnier, Präsident des Deutschen Betriebssport Verbandes.

Gemeinsame Aktivitäten verbessern das Betriebsklima und bringen Wettbewerbsvorteil.

Bewegung und Lebensfreude sind Teil der Unternehmensphilosophie des Coca-Cola-Konzerns. Der Konzern ist im Sportsponsoring aktiv, aber auch innerhalb der Mitarbeiter wird Sport großgeschrieben: „Unsere Mitarbeiter sollen als Botschafter möglichst mit gutem Beispiel vorangehen." Das gemeinsame Sporteln wirkt sich auf das Betriebsklima aus. „Sport bringt Menschen zusammen. In der Kaffeeküche unterhält man sich oft über das nächste Training", so Philipp Bodzenta, Unternehmenssprecher Coca-Cola Österreich. Mit dem Projekt Special Olympics, bei dem Coca-Cola Gründungsmitglied ist, wird 2017 einmal mehr unter Beweis gestellt, dass Sport Grenzen überwindet. Nicht nur nationale, sondern jene des Geschlechts, des Alters, der Herkunft und der Körperlichen Fitness. "Special Olympics ist ein Zeichen, dass Sport für alle, ob sie körperlich fit sind, oder wie etwa bei Special Olympics ein Handicap haben, viel Positives bewirken kann und verbindet. Auch ein Engagement im Ehrenamt tut gut", so Philipp Bodzenta, der auch General Manager von Special Olympics Austria ist.

Im Hotel Stefanie, nahe dem Wiener Schwedenplatz, haben engagierte Mitarbeiter des Hauses diese Aufgabe übernommen. „Ursprung war die Evaluierung der psychischen Belastung am Arbeitsplatz. Die Kollegen haben Übungen für Nacken, Beine und Entspannung erlernt“, sagt Doris Schweng, Personalchefin im 4-Sterne-Hotel. Gemeinsam mit drei Kollegen besuchte sie einen mehrtätigen Trainingskurs. Dort lernte das Team unter fachlicher Leitung der Universität Salzburg Grundlagen von Bewegung, Ernährung und Resilienz. Daraus entwickelte sich das heuer gestartete Programm „Start in den Tag.“ Doris Schweng: "Wir haben Menschen, die noch nie mit Sport und Bewegung zu tun hatten, die nun regelmäßig mit uns am Morgen turnen. Es sind die Krankenstandstage nicht weniger geworden, aber es hat sich das Miteinander verändert, die Motivation und wir sehen das Projekt als großen Erfolg in kurzer Zeit". Von Montag bis Freitag treffen sich die Stubenfrauen zum gemeinsamen Morgensport in einem freien Seminarraum.

Steuerliche Absetzbarkeit von Programmen und Mentalitätswandel.

Der Fachverband Freizeit- und Sportbetriebe in der Wirtschaftskammer Österreich vertritt die Interessen von 34 Berufsgruppen und rund 20.000 Betrieben. Obmann KR Gerhard Span sieht in der steuerlichen Absetzbarkeit von wirkungsorientierten Programmen eine große Chance, mehr Menschen in Unternehmen zu bewegen: "Seit Jahresbeginn haben Firmen endlich die Möglichkeit, ziel- und wirkungsorientierte Programme im Bereich Gesundheitsförderung und -prävention für ihre Mitarbeiter steuerlich abzusetzen. Damit wurde eine langjährige Forderung der Wirtschaft erfüllt", zeigt sich Span zufrieden.

Franz Nauschnigg, Obmann des Erholungs- und Kulturvereins ESV der Österreichischen Nationalbank appelliert an eine Änderung der Einstellung: „Unternehmen, die für ihre Mitarbeiter in Gesundheit, Fitness und Sport investieren sollten nicht länger an den Pranger gestellt werden, sondern als Vorbilder dargestellt werden. Es ist nicht ein Luxusangebot für Mitarbeiter, wenn große Unternehmen mit einer großen Anzahl von Mitarbeitern Sport- und Bewegungsprogramme in firmeneigenen Anlagen anbieten, sondern eine Investition in Gesundheit und Wohlbefinden der Mitarbeiter, die im Endeffekt uns allen zu Gute kommt. Darüber hinaus öffnen sich traditionelle Betriebssport Anlagen vermehrt auch anderen, kleineren Unternehmen, wodurch spannende Synergien genützt werden können", so Franz Nauschnigg.

Die Morning-Session anlässlich des Schwerpunkttages "Workplace" im Rahmen der Europäischen Woche des Sports war der Kick-off für weiterführenden Informations- und Erfahrungsaustausch um in Österreich mehr Bewegung und Sport im Arbeitsumfeld zu etablieren.

Rückfragen:

ÖBSV - Österreichischer Betriebssport Verband
Alexandra Koncar, Generalsekretärin
T 01 512 81 22 42
E office(at)betriebssport-dot-at

Fotocredits: Katharina Schiffl

Fotocredits: Katharina Schiffl

20. Österreichische Betriebssport Meisterschaft Golf

Der Golfclub Schwarzsee-Reith mit seiner traumhaften Kulisse sowie seinen gepflegten Fairways und Greens war der optimale Austragungsort für die 20. Österreichische Betriebssport Meisterschaft im Golf. Am 10. September trafen sich Betriebsgolfer aus unterschiedlichen Unternehmen um, um den Titel zu punchen, putten und driven. Bei der Meisterschaft durfte der Österreichische Betriebssport Verband auch Teilnehmer aus Deutschland begrüßen:  der ADAC Club schickte gleich 12 erfahrene Golfer, die Sportgemeinschaft des Bayerischen Rundfunks war mit einem Team vertreten. Der Titel Österreichischer Betriebssport Meister geht an die TIWAG - Tiroler Wasserkraftwerke AG mit Elmar Schneitter und Harald Oleschko, der gleichzeitig auch Österreichischer Betriebsmeister im Einzel-bewerb ist. Die Österreichische Betriebsmeisterin ist Kristel Josel von der Agentur ARTSPROJECTS.

Nach dem Spiel ließen die Golfer den Tag auf der Terrasse des Golfclub-Restaurants ausklingen und konnten den Blick auf den Wilden Kaiser genießen. Danach standen die Siegerehrung sowie ein gemeinsames Abendessen auf dem Programm, bei welchem Erfahrungen und Kontakte ausgetauscht wurden.

Die Sieger der Golf Meisterschaft:
Österreichische Betriebssport Meister – Mannschaft
TIWAG Tiroler Wasserkraftwerke AG - Harald Oleschko & Elmar Schneitter

Österreichische Betriebssport Meister – Damen
Agentur ARTSPROJECTS - Kristel JOSEL

Österreichische Betriebssport Meister – Herren
TIWAG Tiroler Wasserkraftwerke AG – Harald Oleschko

Fotos:
Foto1: (v.l.n.r.) Elmar Schneitter (TIWAG), Alexandra Koncar, MA (ÖBSV Generalsekretärin), Kristel Josel (Artsprojects), Harald Oleschko (TIWAG), Reinhard Sitzler (ÖBSV Vizepräsident), Foto2: Die Betriebsgolfer aus Deutschland ADAC & Bayrischer Rundfunk

Fotocredits: Richard Urbanek, Pressetext: Karina Heyny

2. Österreichische Betriebssport Meisterschaften Beachvolleyball

Die Bedingungen hätten optimaler nicht sein können: Bei strahlendem Sonnenschein blockten und baggerten die Mannschaften namhafter Unternehmen bereits zum zweiten Mal um den Titel Österreichischer Betriebssport Meister im Beach Volleyball. Ein besonderes Highlight waren unter anderem die Seat Tickets zum A1 Major für Samstag, welche im Nenngeld inkludiert waren. Die Teams konnten sich am offiziellen Center Court von den Profi-Spielern inspirieren lassen und das Flair und die Begeisterung im Stadion miterleben.  

Professionelle Voraussetzungen zeichnen das Turnier des Österreichischen Betriebssport Verbandes aus: Die Meisterschaft findet auf den Side Courts der Offiziellen A1 Major in Klagenfurt statt, für die Turnierausrichtung und Reglements war der Österreichische Volleyball Verband (ÖVV) zuständig. Zudem sorgten vier offizielle Schiedsrichter, die noch wenige Stunden zuvor bei den Profi-Spielen pfiffen dafür, dass es bei knappen Entscheidungen keine Diskussionen gab.

Eröffnet wurde die Meisterschaft von Alexandra Koncar, ÖBSV und dem Vizepräsidenten des ÖVV Stefan Potyka, er ist der erste Österreicher der professionell Beach Volleyball gespielt hat. Der Turnierverlauf konnte spannender nicht sein. Die Teams vom Pharmaunternehmen Merck, Sharp & Dohme lieferten sich ein Betriebsinternes „Finale“, während sich die Raiffeisen Bank im Finale gegen Schenker Österreich wie schon im Vorjahr den Titel holte. Die Innsbrucker Kommunalbetriebe kämpften verbissen um den dritten Platz, jedoch konnte sich die Porsche Bank Salzburg durchsetzen.

Die Platzierungen waren wie folgt:

1. Platz: Raiffeisen Bank International
2. Platz: Schenker Österreich
3. Platz: Porsche Bank Salzburg

4. Platz: Innsbrucker Kommunalbetriebe
5. Platz: MSD Beach Hoppers
6. Platz: MSD Flip Floppers

1.     Auch die Siegerehrung fand wie bei den Profis statt: Philipp Seel, Generalsekretär des ÖVV sowie Alexandra Koncar, Generalsekretärin ÖBSV konnten nur knapp der Sektdusche entgehen. Fortsetzung folgt im nächsten Jahr.

Fotocredits: Gert Nepel

 

1. Weltbetriebssport Meisterschaften Mallorca

Die 1. Weltbetriebssport Meisterschaften haben vom 1. Juni bis 5. Juni 2016 in Mallorca stattgefunden. Trotz einiger Unzulänglichkeiten seitens der spanischen Organisation vor Ort haben sich unsere Teilnehmer aus Österreich davon nicht aus der Ruhe bringen lassen und super Ergebnisse erzielt. Wir gratulieren den Gewinnern herzlich!

1. Österreichische Betriebsmeisterschaften Beachvolleyball in Klagenfurt am Wörthersee

Hier sehen Sie die Eindrücke der Beachvolleyball Meisterschaft Klagenfurt 2015, seien Sie heuer auch dabei! Anmeldung und Infos unter projekte@betriebssport.at

1. Burgenländische Betriebsmeisterschaften im Beachvolleyball

And the Winner is...

1. BOKU Wien
2. WT-Partner Steuerberatungskanzlei
3. APA - Austria Press Agency

Am 5.5. fanden erstmals die Burgenländischen Betriebssport Meisterschaften Beach Volleyball in Podersdorf im Rahmen der Beach Summer Games beim Surf Worldcup statt. Bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen gab es zuerst einen Aufwärm Workshop mit den Beachvolleyball Profis Julian Hörl und Daniel Hupfer. Danach starteten die Meisterschaften - die Beach Summer Games lieferten dabei ein Setup wie bei den Profis mit DJ und Moderation am Centercourt. Zuerst wurde eine Gruppenphase ausgespielt, im Anschluss wurde die Finalphase gespielt. Im Finale trafen die Steuerberatungskanzlei WT-Partner auf die BOKU Wien und lieferten dem Publikum ein spannendes Spiel. Ein gemeinsames BBQ rundete den Nachmittag so richtig ab und lieferte einen netten Ausklang der sportlichen Begegnungen.


Fotocredits: Dominik Schallauer

1. Österreichische Betriebsmeisterschaften im Tischfußball

Die Gewinner der 1.Österreichische Betriebsmeisterschaften im Tischfußball stehen fest

Am 10. Mai 2016 – am Tag genau, ein Monat bevor die EURO 2016 in Paris eröffnet wird - fanden sich die Tischfußball Teams in der Halle A des UniCreditCenters am Kaiserwasser zusammen. Zwei Spieler einer Firma, ob Chef oder Mitarbeiter, Männer, Frauen oder Mixed bildeten ein Team und kämpften um den Titel des Österreichischen Betriebsmeisters im Tischfußball. Der Branchenmix hätte facettenreicher nicht sein können: MSD (Merck Sharp & Dohme Gesellschaft m.b.H.) schickte drei Teams ins Rennen (Merck Soccer Devils, Flinke Finger, 500g Verhockerts), weitere Teams stellte u.a. das Parlament, CA Technologies, Erber AG, selbst der Vorstand der Bawag PSK Versicherungen Guy Cowley war im gleichnamigen Team. In der Kategorie der Klein- und Mittelbetriebe fand sich das Team Kommunikation mit Regina Preloznik (Media Trainer) und Willi Mahringer (Agentur Mokka) zusammen.

Eröffnet wurde die 1. Österreichische Betriebsmeisterschaft im Tischfußball vom ÖBSV Präsidenten Karlheinz Kopf und dem Botschafter der Republik Frankreich Pascal Teixeira da Silva persönlich. Die beiden Herren ließen es sich natürlich nicht nehmen, selbst eine kurze Wuzzelpartie auszutragen. ÖBSV Präsident Karlheinz Kopf und der Botschafter Pascal Teixeira da Silva scherzten, sie wollen sich schon bald in Paris wiedersehen, wenn sich Frankreich und Österreich im Finale treffen ...

Nach einer kurzen Einführung ins Reglement des Tischfußballs von Thomas Wagner dem Obmann vom Österreichischen Tischfußballbund startete die Qualifikation. Die Teams gaben alles und kämpften um jeden Punkt, jedoch kristallisierten sich schnell die Favoriten heraus. Das Finale zwischen dem Team des Umweltbundesamtes und dem Team Dynamisches Duo war das Spannungs-Highlight des Abends. Nach zwei Sätzen konnte jedoch das Team „Dynamisches Duo“ der Erber Group AG den Sieg in ihren Betrieb holen.

Die Platzierungen:

Platz 1   Dynamisches Duo (Erber AG), Robert Kickinger & Ivan Cavara
Platz 2   Umweltbundesamt, Michael Ghobrial & Nikolaus Ibesich
Platz 3   CA Technologies, Andreas Engelhardt & Wolfgang Mild
Platz 4   Merck Soccer Devils (MSD), Dung Vu-Van & Alex Lipa
Platz 5   BAWAG PSK Versicherungen, Guy Cowley & Richard Stadler
Platz 6   Parlament, Simon Kampl & Lea Kerbl
Platz 7   Flinke Finger (MSD), Günther Jöchtl & Ulricke Dimmel
Platz 8   500gr Verhockerts (MSD), Christopher Schachl & Nikolaus Preid
Platz 9   Kommunikation, Regina Preloznik (Media Trainer) und Willi Mahringer (Agentur Mokka)

Thomas Wagner vom Tischfußballbund war mit den Ergebnissen der Teams sehr zufrieden und ist zuversichtlich im nächsten Jahr mehr Betriebe für die Tischfußballbetriebsmeisterschaft gewinnen zu können, auch Alexandra Koncar, Generalsekretärin des Österreichischen Betriebssportverbandes, lobte den Verlauf des Abends und betonte „Tischfußball ist Sport und stärkt nicht nur den Rücken sondern auch die Beziehungen und die Kommunikation in den Betrieben, außerdem ist es ein Sport für jedermann: barrierefrei und geschlechtsunspezifisch!“.

Fotocredits: Katharina Schiffl

G2 Plus Expertentalk am 11. April 2016

Am 11. April organisierte der ÖBSV für die Gewerkschaft Pro-Ge und den Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie eine Expertenveranstaltung mit dem Titel G²Plus - Expertentalk "Corporate Activity". Ziel der Veranstaltung war es, die neuen Chancen und Wege des Betriebssports im Rahmen der Unternehmenskultur aufzuzeigen und den Teilnehmer die Möglichkeit zu einem direkten Erfahrungs- und Wissensaustausch zu geben. Die Veranstaltung, die im Rahmen der Initiative "Gesund in die Arbeit - Gesund von der Arbeit" stattfand, informiert sozialpartnerschaftlich u.a. über die positiven Effekte von betrieblicher Gesundheitsförderung.

Nach einem kurzem Come together fand der Expertentalk mit Talk Gästen wie Michael Leitner (Regional Manager Europe der Global Corporate Challenge GCC), Clemens Ley (Institut für Sportwissenschaft Universität Wien), Leonhard Stock (Olympiasieger, Hotelier), Norbert Zauner (Vorstandsmitglied des Kultur- und Sportvereins der Siemens AG Österreich) sowie Alexandra Koncar (Österreichischer Betriebssport Verband) im Haus des Sports statt. Moderiert wurde der Expertentalk von Regina Preloznik, beim abschließenden Buffet konnten die Experten der Runde weiter networken.